Erforschung des Altopiano Pala

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Col Verde 1965m
Rifugio Rosetta 2581m 1:37 Std
Passo Pradidali Basso 2621m 1:13 Std
Rifugio Rosetta 2581m 1:02 Std
Col Verde 1965m 1:22 Std

Anstieg: 905m Jahresanstieg: 5745m 5:14 Std
gesamt: 10:00 - 16:00 6:00 Std

Kommentar: Der Sessellift brachte Wolfgang und mich zum Col Verde, wo wir mangels Funivia zur Rosettahütte aufgestiegen sind. Von dort Überquerung des Altopiano zum Passo Pradidali Basso. Eigentlich sollte es zur von dort gut einsehbaren Fradusta weitergehen, aber der sehr frühe Sessellifttermin hat uns zur baldigen Umkehr gezwungen. Wir haben daher die komplette Tour auf das nächste Jahr verschoben. Dennoch war es eine Wahnsinnstour, zumal wir einen dauerhaften Blauhimmel erleben konnten.

Der Cimon della Pala vom Col Verde aus. Das mit den Augen gut  erkennbare Bivacco Fiamme Gialle zeigt das Foto leider nicht.

Blick auf San Martino di Castrozza vom Anstieg zur Rosetta-Hütte. Die nette Gondel hatte kein Erbarmen mit uns und hing stattdessen als Gegenlager für die Betontransporte für die neue Bahn in der Gegend herum.

Die freundliche Schutzhütte Rifugio Rosetta auf dem für alpinistische Begriffe sehr planen Altopiano delle Pala di San Martino.

Hier schauen wir von der Rosetta-Hütte in Richtung Süden und sehen einige Gipfel, die ich ausnahmsweise noch nicht richtig identifizieren kann.

Die Cimon della Pale und die Cima della Vezzana vom Altopiano aus.

Das Altopiano mit Blick Richtung Norden.

Links die Rosetta mit der diesmal nicht sehr nützlichen Seilbahnstation, und in der Mitte die Rosetta-Hütte.

Ein erster Blick auf die Fradusta, die eigentlich unser Ziel gewesen wäre, wenn es das Problem mit dem fehlendem Rosetta-Lift nicht gegeben hätte.

Diesen schönen Gletscher und den Gipfel darüber werden wir nächstes Jahr als Ziel auswählen, wenn es schon diese Jahr nicht geklappt hat.

Ein Blick vom Passo Pradidali Basso auf die Cima Canali links und die Gipfel Cimerlo, Sass Maor, Cima della Madonna in der Mitte.

Links wieder der Sass Maor und die Cima della Madonna, rechts dürfte es sich um die Cima di Ball, die Cima Pradidali und die Pala di San Martino handeln?

Wolfgang meint, es ist alles Banane und denkt sicherlich an einen massiven Kaliumschub, der in dieser Landschaft. besonders nützlich ist.

Erhebliche Gegensätze gibt es auf dem Altopiano zu sehen. Zum Einen die hohen Gipfel Cimon delle Pala und Cima della Vezzana, zum Anderen die tiefen Karstlöcher, die wieder die Frage aufwerfen, ob König Laurin vielleicht doch noch lebt.

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