Zandonella-Anstieg und Rotwand-Abstieg

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Lunelli-Hütte 1568m
Berti-Hütte 1950m 0:51 Std
Wandfuß/Einstieg 2620m 2:00 Std
Ferrata Zandonella Süd
Rotwand Nordgipfel 2936m 1:27 Std
Anderterscharte 2700m 0:43 Std
Abzweig Weg zum Burgstall 2400m 0:34 Std
Rotwandköpfe oben 2280m
Rotwandwiesen Bergstation 1925m 0:53 Std

Anstieg: 1505m Jahresanstieg: 13015m 6:28 Std
gesamt: 10:05 - 18:05 8:00 Std

Kommentar: Wieder ein Traumwettertag, diesmal mit einem recht netten Klettersteig auf die Rotwand. Dort ein wahnsinniger Rundblick bis zum verschneiten Alpenhauptkamm. Der Abstieg führte teils durch etwas Schnee, aber diesmal ohne Schneefall und Sturm. An den Rotwandwiesen haben wir mit Sprint-Einsatz die allerletzte Gondel erwischt .

In Erwartung einer schönen Rotwandkletterei haben wir schon mal vom Sextental unser Gipfelziel links oben betrachtet, auf dem bewaldeten Hügel unterhalb liegt das Tagesziel, die Rudi-Hütte.

Im Anstieg von der Lunelli-Hütte zur Berti-Hütte.

Oben auf dem Felsriegel zeigt sich die Berti-Hütte. Nach dem kürzlich erfolgten Fußballmatch Schottland (Berti Vogts) gegen Deutschland (Rudi Völler) ist diese Hütte für uns zweite Wahl, wir wollen zum Rudi.

Die Sonne scheint einfach wunderbar im Val Popera.

Bei dem diesjährigen Jahrhundertsommer ist der Lago di Popera ziemlich klein geworden.

Nun geht es massiv auf die Gletschermoränen, die in diesem Tal recht steil sind.

Hier wandern einige Leute hintereinander auf dem Deich in Richtung Sentinella-Scharte. So kommt mir das aus meiner Heimat an der Nordsee schon fast vertraut vor, nur verlaufen bei uns die Deichkronen entschieden wagerechter.

In einer Kaverne am Einstieg des Zandonella-Klettersteigs prostet mir Wolfgang mit einem hochvitaminprozentigen Getränk zu. Gleich wird es Ernst.

I

Unter uns zwei Kletterer hoch über dem Val Popera.

Noch einmal das Val Popera von ganz weit oben, mit der Berti-Hütte in der Bildmitte. Was ist die Hütte geschrumpft !

Ein Bild des oberen Val Popera mit der Gletschermoräne, auf dem man die Dimension des "Deiches" erahnen kann.

Und wieder belohnt uns das Gipfelkreuz mit seiner Anwesenheit.

Bonner Rotwand Bezwinger.

Zwei Freunde sind wieder obenauf.

Links der durchlöcherte Rotwandfels und rechts locken uns die Zinnen gewaltig.

Ein schöner Blick auf das Dreischuster-Massiv.

Hinunter geht es über viele Felsabsätze und Scharten ins schöne Sextental.

Ein Blick zurück zu den Rotwandgipfeln mit unserem Gipfelziel links incl. Gipfelkreuz neben der linken Gipfelflanke.

Noch ein Stück tiefer zeigt sich de mittlere Teil des Rotwand-Nordsteigs immer noch sehr kompliziert.

Nun sind wir schon recht tief und können schön die Elfer-Wand mit dem nördlichen Anteil des Alpini-Steigs einsehen. Es liegt relativ viel Schnee dort und die Wanderer bewegen sich ziemlich langsam.

Ein letzter Blick in die Gipfelregionen und dann tschüß.

 

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