Schusterplatte

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Schusterplatte

Dibonaweg

Auronzohütte 2320m
Paternsattel 2454m 0:44 Std
Dreizinnenhütte 2405m 0:33 Std
Niederjoch 2465m 0:29 Std
Schusterplatte 2957m 1:32 Std
Niederjoch 2465m 1:08 Std
Dreizinnenhütte 2405m 0:30 Std
Paternsattel 2454m 0:31 Std
Auronzohütte 2320m 0:34 Std

Anstieg: 1140m Jahresanstieg: 14855m 6:01 Std
gesamt: 10:25 - 18:00 7:35 Std

Kommentar: Wieder ein Traumwettertag, an dem Wolfgang und ich endlich die Schusterplatte in Angriff genommen haben. Nach erstaunlich einfachem Aufstieg hatten wir wieder einmal den Gipfel mit hervorragendem Ausblick für uns alleine. Sehr beieindruckend war die Nähe der Dreischusterspitze sowie der gewaltige Rundblick incl. Zinnenschau.

In seltsam verzerrter Form sind hier die Große Zinne links und die Kleine Zinne rechts zu sehen.

Vom Paternsattel schweift der Blick über das Zinnenplateau zum Schwabenalpenkopf links, den Ebenkofeln, dem Haunold, dem Toblinger Knoten mit dem Sextenstein und der Dreizinnenhütte rechts davor, der Schusterplatte und ganz rechts der Westwand des Paternkofel.

Hier zeige ich, was Wolfgang und mich immer noch sehr stark emotional bewegt.

Die stark besuchte Dreizinnenhütte mit dem Sextenstein und dem Toblinger Knoten, sowie rechts unserem Ziel, der Schusterplatte.

Auf dem Weg von der Dreizinnenhütte zum Innichriedl mit der Schusterplatte und dem Innichriedlknoten darüber.

Vom Innichriedl schauen wir zum Schwalbenkofel links, den Bullköpfen, den Ebenkofeln, der Birkenscharte mit ihren Türmen, dem Haunold und rechts den Wänden der Innichbachernspitze.

Das Innichriedlkar mit der Schusterplatte vom Niederjoch aus.

Abstieg ins Innichriedlkar.

Ein Blick ins Innichriedlkar hinauf zur Altensteinscharte. 

Ein Blick zurück beim Aufstieg durchs Kar auf die Zinnen, den Toblinger Knoten und das Cristallo-Massiv.

Eine Südtiroler Schülergruppe kommt uns an der Rinne oberhalb des Innichriedlkars sehr diszipliniert entgegen.

Oberhalb auf einem Felsband geht der Blick wieder hinüber zu den geliebten Zinnen.

Endlich der Gipfelrundblick: ganz links ist die nahe Weißlahnspitze zu sehen, daneben der Kleine Schuster, überragt von der Dreischusterspitze.

Hinter dem roten Gipfelplateau ist der Hochebenkofel mit dem dunklen Birkenkofel direkt daneben zu sehen. In der Mitte ragen die Haunold-Spitzen empor, mit dem kühnen Hauptgipfel, der noch auf uns wartet. Rechts die Weißlahnspitze.

Die hintere Bergkette zeigt das Cristallo-Massiv, die Marmolada, die drei Tofafa-Gipfel, sowie die Fanes, die Hohe Gaisl und die Sennes. Im Vordergrund der Monte Piano, die Rautköpfe und der Schwabenalpenkopf.

Unter der Marmarole, dem Antelao und der Sorapiss, sowie vielen fernen Dolomiten im Hintergrund sind im Vordergrund der Gamskamm mit dem Paternkofel, die Zinnen mit der Dreizinnenhütte darunter, sowie der Schwabenalpenkopf zu sehen.

Direkt hinter dem Gipfelplateau der Innichriedlknoten mit den auf der gegenüberliegenden Seite des Altensteintals stehenden Oberbachernspitzen und dem Einser thront der Sextener Zwölfer.

Aus sehr ungewohnter Perspektive von links : die Sextener Rotwand, der Elfer, Zsigmondy-Grat, Hochbrunner-Schneid und Zwölfer. Links unterhalb des Elfers sieht man die Altensteinspitze.

Im Abstieg wieder ein Blick vom Innichriedl zum Paternkofel und der Dreizinnenhütte mit den unübersehbaren Zinnen darüber.

Im Vorbeigehen noch ein Blick auf die Zinne - steigt da doch tatsächlich jemand ab???

Auch einen Rückblick gibt es wieder. Wann sind wir wieder hier ???

 

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