Dibona-Klettersteig

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Forc. Staunies 2918m
Cristallino d`Ampezzo 3008m 0:39Std
Forc. Granda 2874m 0:36Std
Cresta Bianca 2932m 0:15Std
Forc. Alta 2640m 1:30Std
Forc. Bassa 2417m 0:45Std
Zurlon Kommandostand 2379m 0:52Std
Col dei Stombi 2168m 1:11Std
Fahrstraße Val Padeon 1700m 0:26Std
Rif. Ospitale 1490m 0:33Std

Anstieg: 370m

Abstieg: 1500m

Jahresanstieg: 15225m 6:47Std
gesamt: 10:00- 17:35 7:35Std

Kommentar: Mit Wolfgang, Marion und Berndt war diesmal bei weiterhin Traumwetter der Ivano-Dibona-Steig im Cristallo-Massiv das Ziel. Von der Forcella Staunies ging es über abenteuerliche Kriegssteige hinab nach Ospitale. Ein spannender Steig zusammen mit lieben Freunden als schöner Abschluss dieses Urlaubs.

In diesen schönen bunten Gondeln geht es aufwärts zur Forcella Staunies.

Schon ist das Rifugio G. Lorenzi erreicht.

Hier setzen sich meine Cristallo-Erfahrenen Freunde Marion (mutig im Vordergrund) und Berndt (schon mutig gewesen, jetzt dezent im Hintergrund) den schwindelerregenden Schwankungen der Ponte Cristallo aus.

Bald geht es auf diesen kühnen 3008 Meter hohen Gipfel hinauf. Etwas Nervenkitzel bietet hier das Glatteis.

Der Gipfelblick auf die Seilbahnstation, die Lorenzi-Hütte und die vielen Gipfel ringsum.

Die Hohe Gaisl dominiert dieses Bild und darunter sind die Berge zu sehen, die wir von der Ferrata Rene de Pol kennen, inclusive der Forcella Verde.

Wolfgang genießt wieder einmal das Gipfelglück auf dem Cristallino d`Ampezzo, mit der geliebten Großen Zinne direkt links neben und auch in seinem Kopf.

Nun geht es wieder kletternderweise bergab.

Unterwegs können wir am laufenden Band Bauten des großen Gebirgskriegs 1914 - 1917 erleben.

Wieder einmal zeigt Marion ihren großen Mut, Berndt hat sich schon schnell in Sicherheit gebracht. Hoffentlich halten die Gebirgsplanken nach so langer Zeit besser als die Schiffsplanken gleichen Baujahrs ???

Nun will Berndt endlich per Anhalter weiter, ohne zu wissen, dass ich keinen Schlüssel für die schon 1917 aufgegebene Seilbahnstation an der Forcella Padeón habe. Das Bivacco könnte man zu Not für eine Übernachtung nutzen. Wir ziehen aber gerne weiter.

Hier ein Blick zurück auf den inzwischen nicht mehr genau zu bestimmenden Weg.

Weiter geht es vorbei an interessanten Gesteinsschichtungen.

Wolfgang quert baumkuchenartige Felsschichten.

Hier liegen kreuz und quer die Bergschichten herum.

Bald haben wir die Forcella Alta mit dem grausamen Abstieg über viel Schutt erreicht.

Meine drei Freunde freuen sich, dass sie nach dem Geröllabstieg von der Forcella Alta wieder Felsen unter den Füßen haben. Sogar eine Leiter wartet auf uns.

Weiter geht die Bergcrew auf alten Kriegssteigen.

Überall trifft man auf Kriegsbauten inmitten dieser großartigen Felsszenerie.

Rechts oberhalb dieses schönen Gratweges thront die gewaltige Hohe Gaisl.

Ein letzter Blick zurück vom Col dei Stombi zum Testaccio und den dahinterliegenden Bergrücken.

 

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