Ein schöner Blick vom Aussichtspunkt "Jugend" auf das Schloss Hohenschwangau.
Ein schöner Blick vom Aussichtspunkt "Jugend" auf das Schloss Hohenschwangau.
Neuschwanstein von der Marienbrücke aus.
Neuschwanstein von der Marienbrücke aus.
Ein letzter Blick vom Umkehrpunkt aus, bevor das Gewitter so richtig losging.
Ein letzter Blick vom Umkehrpunkt aus, bevor das Gewitter so richtig losging.
Ein Blick durch das Val Pradidali auf den Sass Maor links und die Cima Canali rechts mit der Scharte zum Rifugio Pradidali.
Ein Blick durch das Val Pradidali auf den Sass Maor links und die Cima Canali rechts mit der Scharte zum Rifugio Pradidali.
Vom Zickzackweg oberhalb von Pedemonte aus sieht es leider etwas wolkig und regnerisch aus. Allerdings hatte ich Gesellschaft, so dass ich dennoch guter Dinge war.
Vom Zickzackweg oberhalb von Pedemonte aus sieht es leider etwas wolkig und regnerisch aus. Allerdings hatte ich Gesellschaft, so dass ich dennoch guter Dinge war.
Endlich ist oben das Rifugio Pradidali zu sehen und verspricht Schutz vor dem beginnenden Regen.
Endlich ist oben das Rifugio Pradidali zu sehen und verspricht Schutz vor dem beginnenden Regen.
Der Lago Calaita mit der Pala im Hintergrund.
Der Lago Calaita mit der Pala im Hintergrund.
Diese schönen grünen Berge waren mein heutiges Ziel, wegen der schönen Aussicht auf die Pala.
Diese schönen grünen Berge waren mein heutiges Ziel, wegen der schönen Aussicht auf die Pala.
Im Anstieg konnte ich schon die ersten Gipfel der Pala-Gruppe auswendig lernen. Von links: Cima di Ball, Cima della Madonna, Sass Maor, Cima della Stanga und der Cimerlo. Rechts liegt die mir noch unbekannte Südostkette.
Im Anstieg konnte ich schon die ersten Gipfel der Pala-Gruppe auswendig lernen. Von links: Cima di Ball, Cima della Madonna, Sass Maor, Cima della Stanga und der Cimerlo. Rechts liegt die mir noch unbekannte Südostkette.
Im Tal unten ist mein Ausgangspunkt das Rifugio Miralago am See zu erkennen. Direkt hinter der bewaldeten Bergkette liegt mein Quartier, der schöne Ort Fiera di Primiero.
Im Tal unten ist mein Ausgangspunkt das Rifugio Miralago am See zu erkennen. Direkt hinter der bewaldeten Bergkette liegt mein Quartier, der schöne Ort Fiera di Primiero.
Mein erstes Gipfelziel, die Cima di Grugola rechts.
Mein erstes Gipfelziel, die Cima di Grugola rechts.
Ein Blick von der Cima Folga auf den Gratweg zur Cima di Grugola und weitere Gipfel dieses Gebirgszuges, sowie die wunderbare Pala-Kette im Hintergrund.
Ein Blick von der Cima Folga auf den Gratweg zur Cima di Grugola und weitere Gipfel dieses Gebirgszuges, sowie die wunderbare Pala-Kette im Hintergrund.
Die Lagorai-Kette aus vulkanischem Gestein bildet einen deutlichen Kontrast zu den wirklich bleichen Pala-Felsen.
Die Lagorai-Kette aus vulkanischem Gestein bildet einen deutlichen Kontrast zu den wirklich bleichen Pala-Felsen.
Beim langen Träumen auf meinem einsamen Gipfel ein sonniger Blick in südwestliche Richtung.
Beim langen Träumen auf meinem einsamen Gipfel ein sonniger Blick in südwestliche Richtung.
Wolken im Val Canali.
Wolken im Val Canali.
An der Abzweigung zum Passo delle Lede.
An der Abzweigung zum Passo delle Lede.
Ein Blick zurück ins Tal und zum gegenüberliegenden Rifugio Treviso.
Ein Blick zurück ins Tal und zum gegenüberliegenden Rifugio Treviso.
Dichte Wolken überm Val Canali.
Dichte Wolken überm Val Canali.
Das Bivacco Minazio mit meine beiden Mitwanderern.
Das Bivacco Minazio mit meine beiden Mitwanderern.
Die Cima Canali in einer Sekunden dauernden Wolkenpause.
Die Cima Canali in einer Sekunden dauernden Wolkenpause.
Man sieht seine Kameraden ja doch noch recht gut, ebenso die roten Markierungen.
Man sieht seine Kameraden ja doch noch recht gut, ebenso die roten Markierungen.
Wieder mal ein Fernblick auf das vertraute Rifugio Pradidali - warum habe ich das schöne Haus mit den Roten Fensterläden nicht aus der Nähe fotografiert?
Wieder mal ein Fernblick auf das vertraute Rifugio Pradidali - warum habe ich das schöne Haus mit den Roten Fensterläden nicht aus der Nähe fotografiert?
Die Cima Canali im Abstieg zum Rifugio Pradidali. Links ein Stückchen der Cima Wilma.
Die Cima Canali im Abstieg zum Rifugio Pradidali. Links ein Stückchen der Cima Wilma.
Rechts ist die Cima Wilma zu sehen. Über den kleinen Berg links sind mein italienischer Bergkamerad und ich ganz gemütlich im ersten Grad abgeklettert.
Rechts ist die Cima Wilma zu sehen. Über den kleinen Berg links sind mein italienischer Bergkamerad und ich ganz gemütlich im ersten Grad abgeklettert.
Nebelige Felsgestalten - die Torre Pradidali.
Nebelige Felsgestalten - die Torre Pradidali.
Der Cimon della Pala vom Col Verde aus. Das mit den Augen gut erkennbare Bivacco Fiamme Gialle zeigt das Foto leider nicht.
Der Cimon della Pala vom Col Verde aus. Das mit den Augen gut erkennbare Bivacco Fiamme Gialle zeigt das Foto leider nicht.
Blick auf San Martino di Castrozza vom Anstieg zur Rosetta-Hütte. Die nette Gondel hatte kein Erbarmen mit uns und hing stattdessen als Gegenlager für die Betontransporte für die neue Bahn in der Gegend herum.
Blick auf San Martino di Castrozza vom Anstieg zur Rosetta-Hütte. Die nette Gondel hatte kein Erbarmen mit uns und hing stattdessen als Gegenlager für die Betontransporte für die neue Bahn in der Gegend herum.
Die freundliche Schutzhütte Rifugio Rosetta auf dem für alpinistische Begriffe sehr planen Altopiano delle Pala di San Martino.
Die freundliche Schutzhütte Rifugio Rosetta auf dem für alpinistische Begriffe sehr planen Altopiano delle Pala di San Martino.
Hier schauen wir von der Rosetta-Hütte in Richtung Süden und sehen einige Gipfel, die ich ausnahmsweise noch nicht richtig identifizieren kann.
Hier schauen wir von der Rosetta-Hütte in Richtung Süden und sehen einige Gipfel, die ich ausnahmsweise noch nicht richtig identifizieren kann.
Die Cimon della Pale und die Cima della Vezzana vom Altopiano aus.
Die Cimon della Pale und die Cima della Vezzana vom Altopiano aus.
Das Altopiano mit Blick Richtung Norden.
Das Altopiano mit Blick Richtung Norden.
Links die Rosetta mit der diesmal nicht sehr nützlichen Seilbahnstation, und in der Mitte die Rosetta-Hütte.
Links die Rosetta mit der diesmal nicht sehr nützlichen Seilbahnstation, und in der Mitte die Rosetta-Hütte.
Ein erster Blick auf die Fradusta, die eigentlich unser Ziel gewesen wäre, wenn es das Problem mit dem fehlendem Rosetta-Lift nicht gegeben hätte.
Ein erster Blick auf die Fradusta, die eigentlich unser Ziel gewesen wäre, wenn es das Problem mit dem fehlendem Rosetta-Lift nicht gegeben hätte.
Diesen schönen Gletscher und den Gipfel darüber werden wir nächstes Jahr als Ziel auswählen, wenn es schon diese Jahr nicht geklappt hat.
Diesen schönen Gletscher und den Gipfel darüber werden wir nächstes Jahr als Ziel auswählen, wenn es schon diese Jahr nicht geklappt hat.
Ein Blick vom Passo Pradidali Basso auf die Cima Canali links und die Gipfel Cimerlo, Sass Maor, Cima della Madonna in der Mitte.
Ein Blick vom Passo Pradidali Basso auf die Cima Canali links und die Gipfel Cimerlo, Sass Maor, Cima della Madonna in der Mitte.
Links wieder der Sass Maor und die Cima della Madonna, rechts dürfte es sich um die Cima di Ball, die Cima Pradidali und die Pala di San Martino handeln?
Links wieder der Sass Maor und die Cima della Madonna, rechts dürfte es sich um die Cima di Ball, die Cima Pradidali und die Pala di San Martino handeln?
Wolfgang meint, es ist alles Banane und denkt sicherlich an einen massiven Kaliumschub, der in dieser Landschaft. besonders nützlich ist.
Wolfgang meint, es ist alles Banane und denkt sicherlich an einen massiven Kaliumschub, der in dieser Landschaft. besonders nützlich ist.
Erhebliche Gegensätze gibt es auf dem Altopiano zu sehen. Zum Einen die hohen Gipfel Cimon delle Pala und Cima della Vezzana, zum Anderen die tiefen Karstlöcher, die wieder die Frage aufwerfen, ob König Laurin vielleicht doch noch lebt.
Erhebliche Gegensätze gibt es auf dem Altopiano zu sehen. Zum Einen die hohen Gipfel Cimon delle Pala und Cima della Vezzana, zum Anderen die tiefen Karstlöcher, die wieder die Frage aufwerfen, ob König Laurin vielleicht doch noch lebt.
Die Südost-Kette der Pala ist diesmal unser Ziel. Vom Passo Cereda geht es zunächst ganz gemütlich über Wiesen, bevor es richtig steil durch den Wald aufwärts geht.
Die Südost-Kette der Pala ist diesmal unser Ziel. Vom Passo Cereda geht es zunächst ganz gemütlich über Wiesen, bevor es richtig steil durch den Wald aufwärts geht.
Bald sind die ersten Felsen erreicht und der Weg wird durch die schönen Fernblicke immer interessanter.
Bald sind die ersten Felsen erreicht und der Weg wird durch die schönen Fernblicke immer interessanter.
Hier sind wir nahe der Abzweigung zum Passo Regade.
Hier sind wir nahe der Abzweigung zum Passo Regade.
Auf der anderen Seite geht es unaufhaltsam zur Forcella d`Oltro.
Auf der anderen Seite geht es unaufhaltsam zur Forcella d`Oltro.
Hier ein Blick von der Forcella d`Oltro zur gegenüberliegenden Pala-Hauptkette.
Hier ein Blick von der Forcella d`Oltro zur gegenüberliegenden Pala-Hauptkette.
Gegenüber liegt links die Cima Canali und rechts die Fradusta.
Gegenüber liegt links die Cima Canali und rechts die Fradusta.
Wolfgang ist glücklich über den Sonnenschein, der uns den ganzen Tag begleitet hat.
Wolfgang ist glücklich über den Sonnenschein, der uns den ganzen Tag begleitet hat.
Die Cima Canali, der Passo delle Lede und die Fradusta, diesmal ohne Wolken.
Die Cima Canali, der Passo delle Lede und die Fradusta, diesmal ohne Wolken.
Leider etwas unscharf, aber dennoch wichtig, unser Ziel das Rifugio Treviso.
Leider etwas unscharf, aber dennoch wichtig, unser Ziel das Rifugio Treviso.
Ziel erreicht !
Ziel erreicht !
Wolkiger Blick ins Altensteintal.
Wolkiger Blick ins Altensteintal.
Der Einser und die Obernbachernspitzen bei aufklarendem Wetter.
Der Einser und die Obernbachernspitzen bei aufklarendem Wetter.
Da sind sie, die 3-Zinnen-Marathoner, mit dem Ziel 21 km in Rekordzeit zu schaffen. Da wir uns drangehängt haben, waren wir auch superschnell.
Da sind sie, die 3-Zinnen-Marathoner, mit dem Ziel 21 km in Rekordzeit zu schaffen. Da wir uns drangehängt haben, waren wir auch superschnell.
Die traumhaft schöne und gemütliche Büllelejoch-Hütte.
Die traumhaft schöne und gemütliche Büllelejoch-Hütte.
Endlich die Obernbachern-Spitze erreicht. Gipfelglück.
Endlich die Obernbachern-Spitze erreicht. Gipfelglück.
Wolfgang sagt mir ganz blitzschnell, wo der Alpini-Steig liegt ??????
Wolfgang sagt mir ganz blitzschnell, wo der Alpini-Steig liegt ??????
Ein Blick zum Nachbar-Oberbachern-Gipfel mit dem Oberbachern-Turm.
Ein Blick zum Nachbar-Oberbachern-Gipfel mit dem Oberbachern-Turm.
Im Abstieg sehen wir vom Altensteintal aus das Einser-Massiv mit den Oberbachern-Spitzen wieder.
Im Abstieg sehen wir vom Altensteintal aus das Einser-Massiv mit den Oberbachern-Spitzen wieder.
Ein Blick auf Cortina d`Ampezzo mit der Pomagagnon-Kette und dem Cristallo-Massiv im Hintergrund, sowie rechts der Sorapiss.
Ein Blick auf Cortina d`Ampezzo mit der Pomagagnon-Kette und dem Cristallo-Massiv im Hintergrund, sowie rechts der Sorapiss.
Die Tofana di Rozes und Tofana di Mezzo.
Die Tofana di Rozes und Tofana di Mezzo.
Der wunderschöne Lago Federa mit dem Becco di Mezzodi im Hintergrund.
Der wunderschöne Lago Federa mit dem Becco di Mezzodi im Hintergrund.
Das einladende Rifugio Croda da Lago.
Das einladende Rifugio Croda da Lago.
Links die Sorapiss, in der Mitte die Marmarole-Gruppe und rechts der Antelao.
Links die Sorapiss, in der Mitte die Marmarole-Gruppe und rechts der Antelao.
Noch einmal der Becco di Mezzodi mit der Forcella Ambrizola.
Noch einmal der Becco di Mezzodi mit der Forcella Ambrizola.
Die Cima Ambrizola von der gleichnamigen Scharte aus.
Die Cima Ambrizola von der gleichnamigen Scharte aus.
Im Hintergrund der Monte Pelmo mit seinem kleinen Anhänger, dem Pelmetto.
Im Hintergrund der Monte Pelmo mit seinem kleinen Anhänger, dem Pelmetto.
Auf dem Weg zur Forcella Rossa del Formin mit der Cima Ambrizola rechts.
Auf dem Weg zur Forcella Rossa del Formin mit der Cima Ambrizola rechts.
Wolfgang nutzt seine überschüssigen Kräfte zum Steinewälzen.
Wolfgang nutzt seine überschüssigen Kräfte zum Steinewälzen.
Auf der Forcella Rossa del Formin mit der Fanes-Gruppe links und den Tofane-Gipfeln in der Bildmitte.
Auf der Forcella Rossa del Formin mit der Fanes-Gruppe links und den Tofane-Gipfeln in der Bildmitte.
Abstieg durch ein riesiges Blockfeld in der Formin-Gruppe.
Abstieg durch ein riesiges Blockfeld in der Formin-Gruppe.
Vor dem letzten Abstieg dieser Tour eine kurze Stärkung an einer schönen Jagdhütte.
Vor dem letzten Abstieg dieser Tour eine kurze Stärkung an einer schönen Jagdhütte.
Unser Aufstieg begann recht gut in Richtung Burgstall. Hier der erste etwas steilere Anstieg.
Unser Aufstieg begann recht gut in Richtung Burgstall. Hier der erste etwas steilere Anstieg.
Vom Burgstall ein erster neugieriger Blick in Richtung Gipfel. Wie wird das Wetter ??? Auf jeden Fall wolkiger.
Vom Burgstall ein erster neugieriger Blick in Richtung Gipfel. Wie wird das Wetter ??? Auf jeden Fall wolkiger.
Nach dem katastrophalen Schneesturm und unserer gerade noch rechtzeitigen Umkehr konnten wir erst wieder im unteren Bereich der Rotwandköpfe so richtig die Landschaft erkennen.
Nach dem katastrophalen Schneesturm und unserer gerade noch rechtzeitigen Umkehr konnten wir erst wieder im unteren Bereich der Rotwandköpfe so richtig die Landschaft erkennen.
Und siehe da, mitten im heißen Spätsommer war es plötzlich Winter geworden.
Und siehe da, mitten im heißen Spätsommer war es plötzlich Winter geworden.
Die Sextener Rotwand und die Rotwandköpfe im fast winterlichen Gewand.
Die Sextener Rotwand und die Rotwandköpfe im fast winterlichen Gewand.
Oben im Altensteintal könnte man jetzt schon Skier gebrauchen.
Oben im Altensteintal könnte man jetzt schon Skier gebrauchen.
Ein blauer Streifen am Horizont über dem grünen Sextental lässt hoffen, dass der Winter vielleicht nur von kurzer Dauer ist.
Ein blauer Streifen am Horizont über dem grünen Sextental lässt hoffen, dass der Winter vielleicht nur von kurzer Dauer ist.
Die Dreischustergruppe spricht auch eher für eine Winterbegehung.
Die Dreischustergruppe spricht auch eher für eine Winterbegehung.
Heute ging es mit viel Hoffnung aufwärts zur Fonda-Savio-Hütte mit dem schönen Torre Wundt links. Aber was machen die Wolken ???
Heute ging es mit viel Hoffnung aufwärts zur Fonda-Savio-Hütte mit dem schönen Torre Wundt links. Aber was machen die Wolken ???
Gleich beginnt es zu schneien, und wir können statt aller Klettersteigstrapazen den Tee mit Rum auf der Hütte genießen. Und ist der Merlone-Klettersteig nicht eigentlich nur ein enormes Feuerwehr-Übungsgelände mit endlosen Leitern ???
Gleich beginnt es zu schneien, und wir können statt aller Klettersteigstrapazen den Tee mit Rum auf der Hütte genießen. Und ist der Merlone-Klettersteig nicht eigentlich nur ein enormes Feuerwehr-Übungsgelände mit endlosen Leitern ???
Nun scheint die Sonne und Wolfgang darf wieder mit Hoffnung auf weniger Schnee zur Fonda-Savio-Hütte hochstiefeln.
Nun scheint die Sonne und Wolfgang darf wieder mit Hoffnung auf weniger Schnee zur Fonda-Savio-Hütte hochstiefeln.
Ein Blick zurück auf den Anstieg mit dem Dürrenstein links (über dem Monte Piana) und der Rautkofel-Gruppe rechts mit dem Schwalbenkofel und einem Teil des Hochebenkofel. Ziemlich dunkel im Hintergrund die Haunold-Spitzen.
Ein Blick zurück auf den Anstieg mit dem Dürrenstein links (über dem Monte Piana) und der Rautkofel-Gruppe rechts mit dem Schwalbenkofel und einem Teil des Hochebenkofel. Ziemlich dunkel im Hintergrund die Haunold-Spitzen.
Die schöne Fonda-Savio-Hütte in ungekanntem Sonnenschein mit dem Torre Wundt links und dem Klettergarten rechts.
Die schöne Fonda-Savio-Hütte in ungekanntem Sonnenschein mit dem Torre Wundt links und dem Klettergarten rechts.
Ein Blick vom Tocci-Pass bei der Fonda Savio-Hütte zum Weg Richtung Forcella della Torre.
Ein Blick vom Tocci-Pass bei der Fonda Savio-Hütte zum Weg Richtung Forcella della Torre.
Nach etlichen Serpentinen auf der Forcella della Torre angekommen schauen wir verwundert über das Cadin (Kar) Deserto auf die Forcella Sabbiosa (sehr sandig) und freuen uns auf den wundervollen Zick-Zack-Weg hinab und hinauf.
Nach etlichen Serpentinen auf der Forcella della Torre angekommen schauen wir verwundert über das Cadin (Kar) Deserto auf die Forcella Sabbiosa (sehr sandig) und freuen uns auf den wundervollen Zick-Zack-Weg hinab und hinauf.
Ein Blick zurück zeigt uns deutlich welcher Torre der vorhergehende Forcella den Namen geliehen hatte.
Ein Blick zurück zeigt uns deutlich welcher Torre der vorhergehende Forcella den Namen geliehen hatte.
Vor uns liegt jetzt die Forcella Cadin-Deserto mit der kleinen Cadin Deserto-Spitze links (2467m), aber der gewaltigeren Wand der Cadini Nordost-Spitze rechts. Vielleicht sollte man doch mal die vielen Merlone-Feuerleitern auf der gegenüberliegenden Seite versuchen, oder nicht ???
Vor uns liegt jetzt die Forcella Cadin-Deserto mit der kleinen Cadin Deserto-Spitze links (2467m), aber der gewaltigeren Wand der Cadini Nordost-Spitze rechts. Vielleicht sollte man doch mal die vielen Merlone-Feuerleitern auf der gegenüberliegenden Seite versuchen, oder nicht ???
Ein Zurückblick auf die Forcella Sabbiosa von der Forcella Cadin Deserto aus.
Ein Zurückblick auf die Forcella Sabbiosa von der Forcella Cadin Deserto aus.
Ein Blick Richtung Nordosten mit dem Elfergipfel inklusive Elferturm links, sowie dem Zwölfermassiv und der Cima d`Auronzo.
Ein Blick Richtung Nordosten mit dem Elfergipfel inklusive Elferturm links, sowie dem Zwölfermassiv und der Cima d`Auronzo.
Es ist Sonntag und die Südtiroler erleben auf diesem wunderschönen Steig ihren Sonntagsspaziergang.
Es ist Sonntag und die Südtiroler erleben auf diesem wunderschönen Steig ihren Sonntagsspaziergang.
Blick von der Forcella Christina auf schöne Felsgestalten, die Citta-di-Carpi-Hütte auf dem Pass in der Bildmitte und die Marmarole-Gruppe im Hintergrund.
Blick von der Forcella Christina auf schöne Felsgestalten, die Citta-di-Carpi-Hütte auf dem Pass in der Bildmitte und die Marmarole-Gruppe im Hintergrund.
Vor uns links mit dem kleine spitzen Turm die Forcella Neve, wir müssen aber rechts aufsteigen in größere Höhen in Richtung Forcella Verzi.
Vor uns links mit dem kleine spitzen Turm die Forcella Neve, wir müssen aber rechts aufsteigen in größere Höhen in Richtung Forcella Verzi.
Wunderbarer Ausblick von der Forcella Nevaio auf die Drei Zinnen.
Wunderbarer Ausblick von der Forcella Nevaio auf die Drei Zinnen.
Beeindruckend der Blick auf die Türme nordwestlich der Forcella Nevaio mit der Hohen Gaisl und dem Dürrenstein links im Hintergrund.
Beeindruckend der Blick auf die Türme nordwestlich der Forcella Nevaio mit der Hohen Gaisl und dem Dürrenstein links im Hintergrund.
Von dieser hohen Scharte wirken selbst das Cristallo-Massiv mit den Hauptgipfeln Monte Cristallo und Piz Popena links, sowie dem Cristallino di Misurina und die Hohe Gaisl recht klein.
Von dieser hohen Scharte wirken selbst das Cristallo-Massiv mit den Hauptgipfeln Monte Cristallo und Piz Popena links, sowie dem Cristallino di Misurina und die Hohe Gaisl recht klein.
Der Rundblick schweift weiter Richtung Westen zur Misurina-Kette in der Mitte, sowie dem Monte Cristallo rechts im Hintergrund.
Der Rundblick schweift weiter Richtung Westen zur Misurina-Kette in der Mitte, sowie dem Monte Cristallo rechts im Hintergrund.
In südlicher Richtung kann man die Marmarole-Gruppe mit dem schneebedeckten Antelao erkennen, der von dieser Seite mehrere Gipfel erkennen lässt.
In südlicher Richtung kann man die Marmarole-Gruppe mit dem schneebedeckten Antelao erkennen, der von dieser Seite mehrere Gipfel erkennen lässt.
Vom Cadin Nevaio mit dem steinbedeckten langsam schwindenden Gletscher ein Blick hinauf zur Forcella Nevaio.
Vom Cadin Nevaio mit dem steinbedeckten langsam schwindenden Gletscher ein Blick hinauf zur Forcella Nevaio.
Nun haben wir bald die Fonda-Savio-Hütte erreicht, mit dem Wundt-Turm links und den lockenden Drei Zinnen rechts
Nun haben wir bald die Fonda-Savio-Hütte erreicht, mit dem Wundt-Turm links und den lockenden Drei Zinnen rechts
n Erwartung einer schönen Rotwandkletterei haben wir schon mal vom Sextental unser Gipfelziel links oben betrachtet, auf dem bewaldeten Hügel unterhalb liegt das Tagesziel, die Rudi-Hütte
n Erwartung einer schönen Rotwandkletterei haben wir schon mal vom Sextental unser Gipfelziel links oben betrachtet, auf dem bewaldeten Hügel unterhalb liegt das Tagesziel, die Rudi-Hütte
Im Anstieg von der Lunelli-Hütte zur Berti-Hütte.
Im Anstieg von der Lunelli-Hütte zur Berti-Hütte.
Oben auf dem Felsriegel zeigt sich die Berti-Hütte. Nach dem kürzlich erfolgten Fußballmatch Schottland (Berti Vogts) gegen Deutschland (Rudi Völler) ist diese Hütte für uns zweite Wahl, wir wollen zum Rudi.
Oben auf dem Felsriegel zeigt sich die Berti-Hütte. Nach dem kürzlich erfolgten Fußballmatch Schottland (Berti Vogts) gegen Deutschland (Rudi Völler) ist diese Hütte für uns zweite Wahl, wir wollen zum Rudi.
Die Sonne scheint einfach wunderbar im Val Popera.
Die Sonne scheint einfach wunderbar im Val Popera.
Bei dem diesjährigen Jahrhundertsommer ist der Lago di Popera ziemlich klein geworden.
Bei dem diesjährigen Jahrhundertsommer ist der Lago di Popera ziemlich klein geworden.
Nun geht es massiv auf die Gletschermoränen, die in diesem Tal recht steil sind.
Nun geht es massiv auf die Gletschermoränen, die in diesem Tal recht steil sind.
Hier wandern einige Leute hintereinander auf dem Deich in Richtung Sentinella-Scharte. So kommt mir das aus meiner Heimat an der Nordsee schon fast vertraut vor, nur verlaufen bei uns die Deichkronen entschieden wagerechter.
Hier wandern einige Leute hintereinander auf dem Deich in Richtung Sentinella-Scharte. So kommt mir das aus meiner Heimat an der Nordsee schon fast vertraut vor, nur verlaufen bei uns die Deichkronen entschieden wagerechter.
In einer Kaverne am Einstieg des Zandonella-Klettersteigs prostet mir Wolfgang mit einem hochvitaminprozentigen Getränk zu. Gleich wird es Ernst.
In einer Kaverne am Einstieg des Zandonella-Klettersteigs prostet mir Wolfgang mit einem hochvitaminprozentigen Getränk zu. Gleich wird es Ernst.
Unter uns zwei Kletterer hoch über dem Val Popera.
Unter uns zwei Kletterer hoch über dem Val Popera.
Noch einmal das Val Popera von ganz weit oben, mit der Berti-Hütte in der Bildmitte. Was ist die Hütte geschru Ein Bild des oberen Val Popera mit der Gletschermoräne, auf dem man die Dimension des "Deiches" erahnen kann.
Ein Bild des oberen Val Popera mit der Gletschermoräne, auf dem man die Dimension des "Deiches" erahnen kann.
Und wieder belohnt uns das Gipfelkreuz mit seiner Anwesenheit.
Und wieder belohnt uns das Gipfelkreuz mit seiner Anwesenheit.
Bonner Rotwand Bezwinger.
Bonner Rotwand Bezwinger.
Zwei Freunde sind wieder obenauf.
Zwei Freunde sind wieder obenauf.
Links der durchlöcherte Rotwandfels und rechts locken uns die Zinnen gewaltig.
Links der durchlöcherte Rotwandfels und rechts locken uns die Zinnen gewaltig.
Ein schöner Blick auf das Dreischuster-Massiv.
Ein schöner Blick auf das Dreischuster-Massiv.
Hinunter geht es über viele Felsabsätze und Scharten ins schöne Sextental.
Hinunter geht es über viele Felsabsätze und Scharten ins schöne Sextental.
Ein Blick zurück zu den Rotwandgipfeln mit unserem Gipfelziel links incl. Gipfelkreuz neben der linken Gipfelflanke.
Ein Blick zurück zu den Rotwandgipfeln mit unserem Gipfelziel links incl. Gipfelkreuz neben der linken Gipfelflanke.
Noch ein Stück tiefer zeigt sich de mittlere Teil des Rotwand-Nordsteigs immer noch sehr kompliziert.
Noch ein Stück tiefer zeigt sich de mittlere Teil des Rotwand-Nordsteigs immer noch sehr kompliziert.
Nun sind wir schon recht tief und können schön die Elfer-Wand mit dem nördlichen Anteil des Alpini-Steigs einsehen. Es liegt relativ viel Schnee dort und die Wanderer bewegen sich ziemlich langsam.
Nun sind wir schon recht tief und können schön die Elfer-Wand mit dem nördlichen Anteil des Alpini-Steigs einsehen. Es liegt relativ viel Schnee dort und die Wanderer bewegen sich ziemlich langsam.
Ein letzter Blick in die Gipfelregionen und dann tschüß.
Ein letzter Blick in die Gipfelregionen und dann tschüß.
Dolomiten_03_160
Blick um 6:30 Uhr von der Auronzohütte auf den wunderschönen Sonnenaufgang hinter dem Zwölfer.
Dolomiten_03_161
Das Monte Cristallo-Massiv im ersten Morgenrot.
Dolomiten_03_162
Auch die Spitzen der Cadini-Gruppe leuchten schon.
Dolomiten_03_163
Nun wird es Ernst. Wolfgang wird von unserem Bergführer Luis Strobl eingebunden.
Dolomiten_03_164
Hier ein erster beruhigter Blick auf die erste Anstiegsrampe. So etwas kennen wir ja schon.
Dolomiten_03_165
Hier wird es schon etwas steiler.
Dolomiten_03_166
Wolfgang lacht schon, denn so ähnlich war es doch auch auf dem Pisciadu-Steig. Eigentlich fehlt nur das Stahlseil zum Festhalten.
Dolomiten_03_167
Hinter einer Felskante taucht auf einmal weit unter uns die Auronzo-Hütte auf.
Dolomiten_03_168
Hier klettert der Meister vor.
Dolomiten_03_169
Und noch eine Stufe höher.
Dolomiten_03_170
Und der Gesellenanwärter klettert hinterher.
Dolomiten_03_171
Es wird noch ein Stückchen schwieriger.
Dolomiten_03_172
Hier zeigt uns der Luis Strobl, wie man diesen Kamin im 3. Grad leicht und locker angeht.
Dolomiten_03_173
Leicht und locker geht er weiter. Jetzt muss "nur noch" der Felsklotz links oben überwunden werden.
Dolomiten_03_174
Wolfgang zeigt, wie man einen solchen Kamin richtig angeht.
Dolomiten_03_175
Und schau mal, so einfach geht es höher.
Dolomiten_03_176
Dafür gibt es von unserem hervorragendem Bergführer einen Riesenlob.
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Und weiter geht es die letzten Stufen zum Gipfel hinauf.
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Die zwei Klettergesellenanwärter müssen sich beim Gedanken, den Gipfel geschafft zu haben erst einmal am Gipfelkreuz festhalten.
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Gipfelfoto mit unserem lieben Bergführer Luis Strobl zusammen.
Dolomiten_03_182
Ein Gipfelblick auf die Rautköpfe links, den Schwalbenkofel mit den halb verdeckten Bullköpfen, dem Hocheben- Mitteleben- und Unterebenkofel, sowie der dunkleren Haunold-Gruppe rechts. Unten in der Bildmitte ist der Schwabenalpenkopf zu sehen und oben der Alpenhauptkamm..
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In der Bildmitte die Dreischusterspitze, die Schusterplatte, die Altensteinspitze und der Innichriedlknoten, darunter der Toblinger Knoten, der Sextenstein und rechts der Paternkofel.
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Links der Misurina-See und der Lago d`Antorno, rechts darüber das Cristallo-Massiv und im Vordergrund die westliche Zinne.
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Vor den Fanes-Sennes-Bergen im Hintergrund thront die rote Hohe Gaisl, rechts daneben der Dürrenstein, rechts davor die Rautköpfe. Neben der westlichen Zinne im Vordergrund ist noch die Ostschulter des Monte Piano zu sehen.
Dolomiten_03_186
Der Höhenzug hinter den Felsen der großen Zinne zeigt von links die Sextener Rotwand, den Elfer, den Zsigmondy-Grat, die Hochbrunner-Schneid, sowie die Zwölfer-Gipfel.
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Wolfgang schwelgt im Gipfelglück.
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Hoch über dem Auronzo-Tal liest unser Bergführer die letzten Gipfelbucheinträge....
Dolomiten_03_189
.... die hier vom Berghörnchen ergänzt werden.
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Nun geht`s mit Wolfgang bergab, das große Abseilen beginnt.
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Auch das Hörnchen wandert rückwärts auf den Abgrund zu.
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Hier soll es nun senkrecht runtergehen, ob das gut geht ???
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Wolfgang beobachtet mich aus sicherer Deckung.
Dolomiten_03_195
Und da hangele ich mich langsam aber mit zunehmender Freude die steile Wand herunter....
Dolomiten_03_196
.... und denke, dass ich mich doch so langsam auf die Sicherung verlassen kann.
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Hier stecke ich leider mitten im Kamin, dennoch geht es stetig, aber nicht zu schnell abwärts.
Dolomiten_03_198
Na, hier muss ich doch erst einmal nach außen herausklettern.
Dolomiten_03_199
So, bald hab ich das Schlimmste geschafft - denke ich ???
Dolomiten_03_200
Doch jetzt geht es nochmals weiter bergab und ich bekomme langsam Übung.
Dolomiten_03_201
Wolfgang dokumentiert hervorragend meine Fortschritte.
Dolomiten_03_202
Wie man doch so schnell rückwärts den Berg herunterlaufen kann.
Dolomiten_03_203
Und hier soll ich über eine Seillänge von nahezu 60 Metern heruntergestiegen sein ???
Dolomiten_03_204
Nach dem Erreichen des Ausstiegs nur ein Staunen - wo haben wir uns eigentlich die letzten Stunden entlangbewegt ???
Dolomiten_03_205
In seltsam verzerrter Form sind hier die Große Zinne links und die Kleine Zinne rechts zu sehen.
Dolomiten_03_207
Vom Paternsattel schweift der Blick über das Zinnenplateau zum Schwabenalpenkopf links, den Ebenkofeln, dem Haunold, dem Toblinger Knoten mit dem Sextenstein und der Dreizinnenhütte rechts davor, der Schusterplatte und ganz rechts der Westwand des Paternkofel.
Dolomiten_03_208 Dolomiten_03_209
Hier zeige ich, was Wolfgang und mich immer noch sehr stark emotional bewegt.
Dolomiten_03_210
Die stark besuchte Dreizinnenhütte mit dem Sextenstein und dem Toblinger Knoten, sowie rechts unserem Ziel, der Schusterplatte.
Dolomiten_03_211
Auf dem Weg von der Dreizinnenhütte zum Innichriedl mit der Schusterplatte und dem Innichriedlknoten darüber.
Dolomiten_03_212
Vom Innichriedl schauen wir zum Schwalbenkofel links, den Bullköpfen, den Ebenkofeln, der Birkenscharte mit ihren Türmen, dem Haunold und rechts den Wänden der Innichbachernspitze.
Dolomiten_03_213
Das Innichriedlkar mit der Schusterplatte vom Niederjoch aus.
Dolomiten_03_214
Abstieg ins Innichriedlkar.
Dolomiten_03_215
Ein Blick ins Innichriedlkar hinauf zur Altensteinscharte.
Dolomiten_03_216
Ein Blick zurück beim Aufstieg durchs Kar auf die Zinnen, den Toblinger Knoten und das Cristallo-Massiv.
Dolomiten_03_217
Eine Südtiroler Schülergruppe kommt uns an der Rinne oberhalb des Innichriedlkars sehr diszipliniert entgegen.
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Oberhalb auf einem Felsband geht der Blick wieder hinüber zu den geliebten Zinnen.
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Endlich der Gipfelrundblick: ganz links ist die nahe Weißlahnspitze zu sehen, daneben der Kleine Schuster, überragt von der Dreischusterspitze.
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Hinter dem roten Gipfelplateau ist der Hochebenkofel mit dem dunklen Birkenkofel direkt daneben zu sehen. In der Mitte ragen die Haunold-Spitzen empor, mit dem kühnen Hauptgipfel, der noch auf uns wartet. Rechts die Weißlahnspitze.
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Die hintere Bergkette zeigt das Cristallo-Massiv, die Marmolada, die drei Tofafa-Gipfel, sowie die Fanes, die Hohe Gaisl und die Sennes. Im Vordergrund der Monte Piano, die Rautköpfe und der Schwabenalpenkopf.
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Unter der Marmarole, dem Antelao und der Sorapiss, sowie vielen fernen Dolomiten im Hintergrund sind im Vordergrund der Gamskamm mit dem Paternkofel, die Zinnen mit der Dreizinnenhütte darunter, sowie der Schwabenalpenkopf zu sehen.
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Direkt hinter dem Gipfelplateau der Innichriedlknoten mit den auf der gegenüberliegenden Seite des Altensteintals stehenden Oberbachernspitzen und dem Einser thront der Sextener Zwölfer.
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Aus sehr ungewohnter Perspektive von links : die Sextener Rotwand, der Elfer, Zsigmondy-Grat, Hochbrunner-Schneid und Zwölfer. Links unterhalb des Elfers sieht man die Altensteinspitze.
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Im Abstieg wieder ein Blick vom Innichriedl zum Paternkofel und der Dreizinnenhütte mit den unübersehbaren Zinnen darüber.
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Im Vorbeigehen noch ein Blick auf die Zinne - steigt da doch tatsächlich jemand ab???
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Auch einen Rückblick gibt es wieder. Wann sind wir wieder hier ???
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In diesen schönen bunten Gondeln geht es aufwärts zur Forcella Staunies.
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Schon ist das Rifugio G. Lorenzi erreicht.
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Hier setzen sich meine Cristallo-Erfahrenen Freunde Marion (mutig im Vordergrund) und Berndt (schon mutig gewesen, jetzt dezent im Hintergrund) den schwindelerregenden Schwankungen der Ponte Cristallo aus.
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Bald geht es auf diesen kühnen 3008 Meter hohen Gipfel hinauf. Etwas Nervenkitzel bietet hier das Glatteis oben am Gipfel.
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Der Gipfelblick auf die Seilbahnstation, die Lorenzi-Hütte und die vielen Gipfel ringsum.
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Die Hohe Gaisl dominiert dieses Bild und darunter sind die Berge zu sehen, die wir von der Ferrata Rene de Pol kennen, inclusive der Forcella Verde.
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Wolfgang genießt wieder einmal das Gipfelglück auf dem Cristallino d`Ampezzo, mit der geliebten Großen Zinne direkt links neben und auch in seinem Kopf.
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Nun geht es wieder kletternderweise bergab.
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Unterwegs können wir am laufenden Band Bauten des großen Gebirgskriegs 1914 - 1917 erleben.
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Wieder einmal zeigt Marion ihren großen Mut, Berndt hat sich schon schnell in Sicherheit gebracht. Hoffentlich halten die Gebirgsplanken nach so langer Zeit besser als die Schiffsplanken gleichen Baujahrs ???
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Nun will Berndt endlich per Anhalter weiter, ohne zu wissen, dass ich keinen Schlüssel für die schon 1917 aufgegebene Seilbahnstation an der Forcella Padeón habe. Das Bivacco könnte man zu Not für eine Übernachtung nutzen. Wir ziehen aber gerne weiter.
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Hier ein Blick zurück auf den inzwischen nicht mehr genau zu bestimmenden Weg.
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Weiter geht es vorbei an interessanten Gesteinsschichtungen.
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Wolfgang quert baumkuchenartige Felsschichten.
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Hier liegen kreuz und quer die Bergschichten herum.
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Bald haben wir die Forcella Alta mit dem grausamen Abstieg über viel Schutt erreicht.
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Meine drei Freunde freuen sich, dass sie nach dem Geröllabstieg von der Forcella Alta wieder Felsen unter den Füßen haben. Sogar eine Leiter wartet auf uns.
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Weiter geht die Bergcrew auf alten Kriegssteigen.
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Überall trifft man auf Kriegsbauten inmitten dieser großartigen Felsszenerie.
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Rechts oberhalb dieses schönen Gratweges thront die gewaltige Hohe Gaisl.
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Ein letzter Blick zurück vom Col dei Stombi zum Testaccio und den dahinterliegenden Bergrücken.