Das Monte Cristallo-Massiv im Morgenrot |

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Auch die Spitzen der Cadini-Gruppe leuchten schon |
Nun wird es ernst. Wolfgang wird von unserem Bergführer
Luis Strobl eingebunden |

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Hier ein erster beruhigter Blick auf die erste
Anstiegsrampe. So etwas kennen wir ja schon |
Es wird schon etwas steiler. Und hier sollen wir
später herunterkommen ??? |

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Wolfgang lacht schon, denn so ähnlich war es doch auch
auf dem Pisciadu-Steig. Eigentlich fehlt nur das Stahlseil zum Festhalten |
Hinter einer Felskante taucht auf einmal weit unter uns
die Auronzo-Hütte auf |

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Hier klettert der Meister vor ... |
... und noch eine Stufe höher |

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... und der Gesellenanwärter klettert hinterher |
Es wird noch ein Stückchen schwieriger |

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Hier zeigt uns der Luis Strobl, wie man diesen Kamin im
3. Grad leicht und locker angeht |
Leicht und locker geht er weiter. Jetzt muss "nur
noch" der Felsklotz links oben überwunden werden |

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Wolfgang zeigt, wie man einen solchen Kamin richtig
angeht |
Und schau mal, so einfach geht es höher |

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Dafür gibt es hier auf dem "großen Band" von unserem
hervorragenden Bergführer
einen Riesenlob |
Und weiter geht es die letzten Stufen zum Gipfel hinauf |

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Die zwei Klettergesellenanwärter müssen sich beim
Gedanken, den Gipfel geschafft zu haben erst einmal am Gipfelkreuz
festhalten |
Gipfelfoto mit unserem lieben Bergführer Luis Strobl
zusammen |

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Ein Gipfelblick auf die Rautköpfe links, den
Schwalbenkofel mit den halb verdeckten Bullköpfen, dem Hocheben-
Mitteleben- und Unterebenkofel, sowie der dunkleren Haunold-Gruppe rechts.
Unten in der Bildmitte ist der Schwabenalpenkopf zu sehen und oben der
Alpenhauptkamm |
In der Bildmitte die Dreischusterspitze, die
Schusterplatte, die Altensteinspitze und der Innichriedlknoten, darunter
der Toblinger Knoten, der Sextenstein und rechts der Paternkofel |

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Links der Misurina-See und der Lago d`Antorno, rechts
darüber das Cristallo-Massiv und im Vordergrund die westliche Zinne |
Vor den Fanes-Sennes-Bergen im Hintergrund thront die
rote Hohe Gaisl, rechts daneben der Dürrenstein, rechts davor die
Rautköpfe. Neben der westlichen Zinne im Vordergrund ist noch die
Ostschulter des Monte Piano zu sehen |

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Der Höhenzug hinter den Felsen der großen Zinne zeigt
von links die Sextener Rotwand, den Elfer, den Zsigmondy-Grat, die
Hochbrunner-Schneid, sowie die Zwölfer-Gipfel |
Wolfgang schwelgt im Gipfelglück |

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Hoch über dem Auronzo-Tal liest unser Bergführer die
letzten Gipfelbucheinträge.... |
.... die hier vom Wanderhörnchen ergänzt werden |

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Nun geht`s mit Wolfgang bergab, das große Abseilen
beginnt |
Auch das Hörnchen wandert rückwärts auf den Abgrund
zu |

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Hier soll es nun senkrecht runtergehen, ob das gut geht
??? |
Wolfgang beobachtet mich aus sicherer Deckung |

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Und da hangele ich mich langsam aber mit zunehmender
Freude die steile Wand herunter.... |
.... und denke, dass ich mich doch so langsam auf die
Sicherung verlassen kann |

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Hier stecke ich leider mitten im Kamin, dennoch
geht es stetig, aber nicht zu schnell abwärts |
Na, hier muss ich doch erst einmal nach außen
herausklettern |

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So, bald hab ich das Schlimmste geschafft - denke ich
??? |
Doch jetzt geht es nochmals weiter bergab und ich
bekomme langsam Übung |

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Wolfgang dokumentiert hervorragend meine
Fortschritte |
Wie man doch so schnell rückwärts den Berg
herunterlaufen kann |

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Und hier soll ich über eine Seillänge von 60 Metern
heruntergestiegen sein ??? |
Nach dem Erreichen des Ausstiegs nur ein Staunen - wo
haben wir uns eigentlich die letzten Stunden entlangbewegt ??? |

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